Ja. Wir begleiten Unternehmen während des gesamten Projekts — von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Vorbereitung und Begleitung des externen Zertifizierungsaudits.
Grundsätzlich sollten alle eingesetzten KI-Lösungen bewertet werden — insbesondere externe KI-Tools, generative KI, HR-Systeme, automatisierte Entscheidungsprozesse oder KI-Anwendungen mit personenbezogenen Daten.
Die konkreten Aufgaben des Datenschutzbeauftragten ergeben sich aus der DSGVO und umfassen vor allem:
- Überwachung der gesetzlichen Anforderungen der DS-GVO
- Übersicht der Verarbeitungstätigkeiten
- Risikoeinschätzung bei Verarbeitungstätigkeiten
- Schulung der Mitarbeiter
Die Dauer hängt von Größe und Komplexität des Unternehmens ab. In vielen Fällen kann ein zertifizierungsfähiges ISMS innerhalb weniger Monate aufgebaut werden.
Bestimmte Unternehmen sind zur Bestellung eines (externen oder betrieblichen) Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das neue BDSG schreiben die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten vor, wenn eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:
a) Es sind in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten im Unternehmen beschäftigt.
b) Die Kerntätigkeit des Unternehmens besteht in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen, die aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen (hierzu zählen z.B. Krankenhäuser und Apotheken).
Zu Beginn erfolgt eine Analyse der eingesetzten KI-Systeme und Prozesse. Anschließend werden Risiken bewertet, notwendige Maßnahmen definiert sowie Governance-, Dokumentations- und Compliance-Strukturen aufgebaut.
Wir unterstützen bei der Erstellung sämtlicher erforderlicher Richtlinien und Dokumentationen, darunter Sicherheitsrichtlinien, Risikoanalysen, Asset-Management, Berechtigungskonzepte, Notfallpläne und ISMS-Dokumentationen.
Wir auditieren Ihr Unternehmen nach den gesetzlichen Standards der DS-GVO und es BDSG (neu). Dabei orientieren wir uns aus Praxissicht an den gesetzlichen Vorgaben der Prüfverfahren der Landesdatenschutzbehörden.
Ja. Wir führen praxisorientierte Schulungen und Awareness-Trainings für Mitarbeitende, Führungskräfte und Compliance-Verantwortliche zum sicheren und rechtskonformen Umgang mit KI durch.
Ein Datenschutzbeauftragter muss nach der Vorgabe von Art. 37 Abs. 5 DSGVO die folgenden drei Hauptfaktoren erfüllen:
- berufliche Qualifikation im Hinblick auf das Fachwissen auf dem Gebiet des Datenschutzrecht
- Fachwissen auf dem Gebiet der Datenschutzpraxis
- Fähigkeit, die Aufgaben zu erfüllen, die Art. 39 DSGVO nennt (siehe oben)
Das Projekt startet in der Regel mit einer GAP-Analyse. Anschließend erfolgen Risikoanalyse, Aufbau des ISMS, Erstellung der erforderlichen Dokumentation sowie die Vorbereitung auf das Zertifizierungsaudit.
Ja. Wir unterstützen Unternehmen beim Aufbau einer rechtssicheren KI-Governance sowie bei der Erstellung interner KI-Richtlinien, Nutzungsrichtlinien und Compliance-Prozesse.
Unternehmen reduzieren regulatorische Risiken, schaffen Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern und können KI-Systeme sicherer, transparenter und nachhaltiger einsetzen.
Der Einsatz von KI kann Datenschutz-, Haftungs-, Compliance- und Reputationsrisiken mit sich bringen. Besonders relevant sind fehlerhafte Entscheidungen, mangelnde Transparenz, diskriminierende Ergebnisse oder unsichere Datenverarbeitungen.
ISO 27001 eignet sich insbesondere für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Informationssicherheit, Datenschutz und Compliance — beispielsweise aus den Bereichen IT, Software, Healthcare, Finance, Industrie oder kritische Infrastruktur.
Der EU AI Act definiert europaweit Anforderungen für den sicheren und rechtskonformen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Unternehmen müssen je nach Risikoklasse bestimmte Transparenz-, Dokumentations- und Sicherheitsanforderungen erfüllen.
Der externe Datenschutzbeauftragte haftet für alle Tätigkeiten persönlich. Wegen dieses hohen Risikos haben wir ein Versicherungskonzept entwickelt, welches Schäden von bis zu 40 Mio. EUR abdeckt.
Ja. Bereits eingesetzte KI-Lösungen können nachträglich geprüft, bewertet und an aktuelle regulatorische Anforderungen angepasst werden.
Ja. KI-Compliance lässt sich optimal mit Datenschutz-, Informationssicherheits- und Governance-Strukturen kombinieren — insbesondere im Zusammenspiel mit DS-GVO, ISO 27001, NIS2 oder DORA.
KI-Compliance ist für alle Unternehmen relevant, die KI-Systeme einsetzen oder entwickeln — insbesondere im Bereich HR, Kundenservice, Marketing, Finance, Healthcare, Software oder automatisierte Entscheidungsprozesse.
Eine ISO 27001 Zertifizierung stärkt die Informationssicherheit, reduziert Risiken und schafft Vertrauen bei Kunden, Partnern und Behörden. Gleichzeitig werden interne Prozesse strukturiert und Compliance-Anforderungen erfüllt.
Ja. ISO 27001 lässt sich ideal mit Datenschutzanforderungen nach DSGVO sowie regulatorischen Anforderungen wie NIS2 oder DORA kombinieren, wodurch Synergien und effizientere Prozesse entstehen.
Die Kosten richten sich nach Unternehmensgröße, Komplexität der IT-Strukturen und dem gewünschten Zertifizierungsumfang. Gerne erstellen wir Ihnen innerhalb von 24 h ein individuelles Festpreisangebot.
Mit einem Datenschutzaudit weisen Sie gegenüber Kunden und auch bei einer behördlichen Prüfung nach, dass Sie die gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben der DS-GVO beachten und umsetzen. Sie schaffen so vor allem auch Vertrauen bei potentiellen Kunden und Kooperationspartnern, die einen Nachweis zur DS-GVO Compliance wünschen.
Die Kosten richten sich nach der Größe des Unternehmens und der Anzahl der Niederlassungen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Festpreisangebot innerhalb von 24 h.



